Noch mehr über mich...

Psychologische Themen haben mich schon früh fasziniert. Durch einen Zufall habe ich als Jugendlicher einen alten amerikanischen Spielfilm über Freud gesehen und damals – natürlich ohne sehr viel davon zu verstehen - fast alle Bücher gelesen.


Mein Großvater hat als Facharzt in der Psychiatrie gearbeitet. Ich habe ihn leider nicht mehr kennengelernt, doch die Erzählungen prägten sich gut ein. Die Musik verdrängte zunächst diese Leidenschaft, und ich studierte Instrumentalpädagogik mit dem Schwerpunkt Jazz-Geige bis zur Zwischenprüfung, die ich schließlich „vergeigte“, weil ich eigentlich Gitarrist bin (Gerne mal reinhören www.quer-feldein.de).


Danach wollte ich etwas „Solides“ werden, wurde Sonderpädagoge und arbeite nun schon seit fast 20 Jahren an verschiedenen Förderschulen vor allem mit dem Förderschwerpunkt Emotionale und Soziale Entwicklung sowie Lernen.


Hinzu kommen vielfältige Erfahrungen in Unterricht und psychosozialer Beratung an einer Grund-, Haupt-, Real- und Gesamtschule.


Zur Personzentrierten Beratung bzw. Psychotherapie bin ich verhältnismäßig spät gekommen. Empathie, Wertschätzung und Echtheit haben jedoch schon immer eine sehr große Rolle in meiner Arbeit im psychosozialen Feld gespielt.




Den großen Wunsch, psychotherapeutisch zu arbeiten, habe ich mir durch die Prüfung zum Heilpraktiker (Psychotherapie) erfüllt, die ich in Köln erfolgreich bestanden habe..


Die zertifizierte Ausbildung „Personzentrierte Gesprächsführung" (Modul I/II, 380 Unterrichtsstunden) habe ich bereits erfolgreich absolviert und werde 2021 Modul III („Personzentrierter Berater") abschliessen.


Dabei wird der Fokus auf Emotionsfokussierter Paartherapie (EFT) liegen, die mich leidenschaftlich interessiert. Der Personzentrierte Ansatz nach Rogers gilt als Herzstück der EFT.


Empathisches Verstehen bzw. Spiegeln ist in allen drei Phasen der EFT entscheidend. Dadurch wird eine sicheres Setting ohne Bewertung ermöglicht, in der eine dauerhafte Allianz mit dem Paar wachsen kann.




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