Personzentrierte Supervision für Lehrer, Referendare und pädagogische Fachkräfte

Aktualisiert: Mai 15



​Widersprüchliche Anforderungen und Rollenerwartungen in Schule, Kita und OGS empfinden viele Lehr- und pädagogische Fachkräfte oftmals als sehr belastend. Es ist eine Zerrissenheit, die sich vor allem im Erleben von Nähe und Distanz, Forderung und Verständnis sowie Fachvermittler und Erzieher zeigt.


Der Personzentrierte Ansatz bietet in diesem Spannungsfeld die Chance zur emotionalen Entlastung, zur erweiterten Handlungsfähigkeit und zur Erhöhung der Professionalität.


Es geht letztlich um Gesundheitsprävention.


Im Beratungsprozess werden Sie Empathie, Wertschätzung und Echtheit erleben. Auf dieser Grundlage können belastende Situationen vielschichtig reflektiert und Handlungsspielräume entdeckt werden. Indem Sie ihre Selbstwirksamkeit intensiver wahrnehmen werden, kann sich auch die Interaktion zwischen Lehrer, Schüler, Eltern, Schulleitung, Kollegen und anderen pädagogischen Fachkräften positiv verändern.

Ich möchte Sie dazu ermutigen, Ihre Gefühle auszudrücken, indem ich diese in meiner Sprache zu verbalisieren versuche. Rasche Lösungen oder Ratschläge kann ich Ihnen zwar nicht anbieten, da im Zentrum der Personzentrierten Beratung der eigene Weg, das "wahre Selbst" steht: denn Sie wissen letztlich am besten, was für Sie gut ist. Die Lösung liegt in Ihnen!

Ich möchte Sie dabei gerne unterstützen und stehe Ihnen mit meiner langjährigen Erfahrung in Schule und Beratung zur Verfügung.



​Ich begleite Sie gerne bei der Bearbeitung folgender Themen:

  • ·Erschöpfung (z. B. Abgrenzung, berufliche Grenzen, Perfektionismus)

  • Konflikte (mit Eltern, Kollegen/innen, im Team, mit Schulleitung, mit Schülern/innen)

  • Stress- und Zeitmanagement (Arbeitsmenge, Unterrichtsvorbereitung, hohe Anforderungen)

  • Work-Life-Balance

  • fehlende Balance zwischen hohem Arbeitspensum und einem unbefriedigendem Verhältnis von Leistung und Erfolg im Schulsystem

  • Frustration über mangelnde Wertschätzung durch Kollegen, Eltern, Schülern, Schulleitung)

  • Rollenklarheit (Selbstverständnis und Erwartungen von außen)


(vgl. Susanne Kies. "Personzentrierte Supervision für Lehrkräfte: Chancen für das Gesamtsystem Schule". In: Gesprächspsychotherapie und Personzentrierte Beratung, Heft 1/2017).

Aus ganzheitlicher Sicht kommen in der Regel auch Themen aus anderen Bereichen wie Partnerschaft, Familie, Verlust, Trennung, usw. dazu.


Weitere Infos zum Erstgespräch finden Sie hier.


Schauen Sie sich auch das Video an: Paartherapie konkret - Wie Personzentrierte Supervision bei Beziehungsstress helfen kann.



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